Probleme für deutsche Unternehmen in China nehmen zu

Die Geschäftsbedingungen für deutsche Unternehmen in China haben sich weiter verschlechtert. Langsames und beschränktes Internet, unzureichende Rechtssicherheit, fehlende Fachkräfte und steigender Wettbewerb gehörten zu den unternehmerischen Hürden, wie aus der jährlichen Umfrage der deutschen Handelskammer (AHK) in China hervorgeht, die am Freitag in Peking vorgestellt wurde. Zwar sind deutsche Firmen optimistisch, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft wieder stärker wächst, doch wird es nach Einschätzung von Kammerpräsident Lothar Herrmann schwieriger, am Wachstum teilzuhaben. Mit weiteren Investitionen hielten sie sich daher zurück.